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V wie Vampyr…

Vampire gehören ja irgendwie zu meinen (wissenschaftlichen) Steckenpferden. Bei der Lektüre von Peter Mario Kreuters „Der Vampirglaube in Südosteuropa“1 bin ich auf dieses Fundstück des Autors gestoßen, das eigentlich zu schön ist, um es nicht zu teilen. Allerdings ist die Qualität des Abdrucks in besagtem Buch nicht gerade die beste, weshalb ich mich nach einer anderen Quelle umgesehen habe. Die Grafik stammt aus Wilhelm Buschs „Naturgeschichtlichem Alphabet“ und ist in den „Fliegenden Blättern“ von 1860 erschienen:

Quelle

Entnommen aus: „Fliegende Blätter“, Bd. 33, München 1860, S. 30. Digitalisiert und unter einer Creative Commons-Lizenz CC-BY-SA 3.0 DE zur Verfügung gestellt durch die Universitätsbibliothek Heidelberg.2


  1. Kreuter, Peter M.: Der Vampirglaube in Südosteuropa. Studien zur Genese, Bedeutung und Funktion. Rumänien und der Balkanraum, Berlin 2001, S. 190. 

  2. Bei Gelegenheit muss mir aber mal noch jemand erklären, wie man eigentlich gemeinfrei Inhalte — Wilhelm Busch ist 1908 gestorben, das Copyright somit erloschen — eigenmächtig unter eine CC-Lizenz stellen kann. Natürlich kann ich verstehen, dass die UB Heidelberg für die Leistung der Digitalisierung honoriert werden möchte, was aber doch am Copyright selbst nichts ändern dürfte, oder? 

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Kategorien Geisteswissenschaften, Kultur, Literatur Schlagwörter , ,

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