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Frankfurter Buchmesse 2013

Es ist inzwi­schen zu einem Ritu­al gewor­den, dass ich mich an bei­den Besu­cher­ta­gen durch die Buch­mes­se schla­ge. Zwar wäre es als Stu­dent auch mög­lich zu den Fach­be­su­cher­ta­gen zu gehen, aber das ist a) trotz Ermä­ßi­gung noch sau­mä­ßig teu­er und b)unnötig, wenn man aus der Erfah­rung gelernt hat, wie man den größ­ten Men­schen­mas­sen aus dem Weg geht, um trotz­dem alles zu sehen. Ledig­lich wenn man bestimm­te Ver­an­stal­tun­gen sehen möch­te, muss man sich dann ins arge Getüm­mel stür­zen. Einen gro­ben Plan zu haben, was man besu­chen möch­te, mag zwar hilf­reich sein, erfah­rungs­ge­mäß hält man sich aber dann doch nicht dran oder das Gedrän­ge ist trotz des ein­ge­rech­ne­ten Puf­fers noch zu groß, um recht­zei­tig vor Ort zu sein. Viel schö­ner ist es ohne­hin sich durch das Trei­ben trei­ben zu las­sen und mal hier, mal da halt zu machen.

Fast zwei Wochen ist der Tru­bel nun schon wie­der her ohne dass ich dazu gekom­men wäre, die­sen Bei­trag end­lich zu einem Abschluss zu brin­gen. Inzwi­schen haben mei­ne Füße längst wie­der auf­ge­hört zu schmer­zen, der enor­me Papier­sta­pel in Form von Pro­spek­ten, Fly­ern etc. neben mei­nem Bett hat wie­der abge­nom­men und schließ­lich ist dann doch die­ser Text hier ist ent­stan­den. Es folgt mei­ne per­sön­li­che Nach­le­se der Frank­fur­ter Buch­mes­se 2013.

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Kategorien Kultur, Literatur Schlagwörter , , , , , , ,